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                                   Volles Haus zur 19. TA - Fanclubparty am 
                                         26. Januar 2008 in Koblen
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Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel - nachdem man sich monatelang auf die Fanclubparty gefreut hat, vergeht das lang ersehnte Wochenende dann wie im Fluge und man hat mindestens noch am darauf folgenden Montag mit "Nachwehen" wie Müdigkeit zu tun. Aber völlig egal…… auch in diesem Jahr hat sich der Weg nach Koblenz mehr als gelohnt!

Schon im Vorfeld war bekannt, dass Guido in diesem Jahr nicht dabei sein wird, da er mit "Princess for one day" auf Tour ist. Somit gab es in diesem Jahr, sehr zum Bedauern vieler Fans,
leider keine Fotoaktion mit Thomas. Natürlich waren wir auch gespannt, wie sich das auf die Organisation und den Ablauf auswirken würde. Claudia hatte von Anfang an die Fäden in der Hand und war zusammen mit Steffi und Kevin Schwarze schon seit Wochen mit der Planung beschäftigt. Mit vielen Helfern war sie bereits am frühen Samstagmorgen in der KuFa schwer am "Wirbeln"...damit bei der Party auch alles glatt geht und rechtzeitig fertig wird. Während die ersten Fans schon sehr zeitig vor der KuFa eintrafen, befand sich Thomas noch auf dem Rückflug von Moskau, wo er am Vorabend für zwei Shows auf der Bühne stand.

Der Einlass gestaltete sich in diesem Jahr wesentlich unkomplizierter als in den Vorjahren. Das lag wohl zum Einen daran, dass man nicht ewig für die Fotoaktion anstehen musste und zum Anderen, dass Securities das Ganze ordneten und begleiteten. So waren die knapp 500 Leute relativ schnell im Gebäude.
Als "Eintrittskarte" gab es in diesem Jahr nicht wie üblich das Bändchen ans Handgelenk, sondern einen tollen Button, den man sich anstecken konnte. In den Vorräumen befanden sich ein Fanbüro, bei dem man seine Daten abgeben oder korrigieren lassen konnte, der Barbereich und die Merchandising-Stände. Neben den bekannten Produkten aus dem Thomas-Anders-Shop, gab es tolle große Poster, einen sehr schönen Kalender und natürlich die zwei brandneuen, super schönen Schmucksets mit dem TA-Logo zu kaufen (detaillierte Infos und Fotos reichen wir in Kürze nach). Wir waren so vertieft, uns die ganzen Sachen anzuschauen und mit anderen Fans zu "schwatzen", dass wir doch glatt vergessen haben, dass Fanbüro zu fotografieren. Wenn jemand ein schönes Foto davon "geschossen" hat, würden wir uns sehr freuen, wenn wir es veröffentlichen dürfen. Alles in allem wirkte die Situation in diesem Jahr sehr entspannt. Die Fans hatten Raum und Gelegenheit zu essen, zu trinken, zu reden, zu shoppen und wurden durch die Mitarbeiter der KuFa und alle Beteiligten super betreut.

Der Innenraum selbst war anders eingerichtet als in den vergangenen Jahren. Die Bühne befand sich im hinteren Bereich. Dies war notwendig, um ausreichend Platz für die Musiker und ihre Instrumente während des Konzertes zu schaffen. Das
wirkte sich aber leider, durch die Säulen im Raum und die Boxentürme, etwas ungünstig auf die Sicht aus. Schnell waren auch die Sitzplätze belegt, doch die Verantwortlichen reagierten fix und stellten, soweit dies möglich war, noch Stühle dazu.

Gegen 15.00 Uhr (wir rechnen einfach mal das "akademische Viertel" mit ein) betrat Thomas dann endlich die Bühne und wurde jubelnd begrüßt. Da der hintere Bereich schon für das Konzert vorbereitet und durch einen Vorhang abgeteilt war, hatte er vorn auf der Bühne nur sehr wenig Bewegungsfreiheit. Hallo und guten Tag. Mein Gott… was haben wir heute Platz auf der Bühne, dass ist ja unglaublich. Also ihr habt mehr Platz da unten.“ Thomas erzählte, dass er innerhalb der letzten 24 Stunden gerade mal 90 Minuten geschlafen hatte und geradewegs aus Moskau käme. Wir haben keine Ahnung, wie er das macht, trotzdem so frisch und gut aussehend auf der Bühne zu stehen!! Na ja, nach seinen Erklärungen gibt es ja tolle "Lifting-Cremes", von denen er hoffte, dass sie die Party über anhalten würden ;-)! Schön, dass ihr da seid. Ja……. fotografiert ruhig. Es gab ja heute keine Fotogeschichte.“ - Schade… - “Schade? Finde ich gar nicht ;-) Aber im Grunde finde ich diese Fotogeschichte ja ganz gut. Nur jedes Jahr? Das sind immer so diese „Ich-bin-wieder-ein-Jahr-älter-geworden-Bilder“… muss nicht jeder haben.“ - Doch!!! – “Ja???“ und versprach uns: „ Wenn Guido im nächsten Jahr da ist, machen wir es wieder.“ Dafür erntete er natürlich jubelnden Beifall.

Nun gab es den alljährlichen "Ländercheck", bei dem Thomas feststellte, dass ein Fan aus Kanada wohl die längste Anreise hatte. Die Party war sowieso mal wieder absolut "Multikulti". Neben Kanada kamen noch Fans aus Polen, der Ukraine, Russland, Lettland, Frankreich, Slowakei, Tschechien, Spanien, Belgien, Niederlande, Österreich, Finnland und Israel. Thomas fiel dann auf: "
Was ist mit Dänemark?" - Nichts – niemand da aus Dänemark. "Oh, da müssen wir dran arbeiten! Das geht nicht." Hoffentlich haben wir jetzt kein Land vergessen!!! Wenn doch - einfach melden - wir fügen euch gerne noch ein!

Nachdem sich Thomas erkundigt hatte, ob der Einlass gut gelaufen wäre
und wie es den Fans geht, ließ er das letzte Jahr noch einmal Revue passieren. „Gehen wir mal ein bisschen zurück… Was gab es im letzten Jahr so: Weihnachtstour! Es gab die Weihnachtstour, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Es hat mir wirklich Freude gemacht nur irgendwann, ganz ehrlich, nach der letzten Show dachte ich: Es reicht jetzt aber auch mit Weihnachtsliedern. Ich habe dann auch gestreikt. Ich kann aber dazu sagen, dass es zu 99,99 % so aussieht, dass es die Weihnachtstour in diesem Jahr wieder geben wird. Wir dachten uns: Wir machen es ein bisschen weiter, ein bisschen europäischer… Wir fangen dort an wo’s Schnee gibt… im Norden von Norwegen.“ -  Sorry??? – „Wie bitte, sorry??? Nein, natürlich nicht!!! Also manchmal habe ich das Gefühl, ich könnte euch wirklich einen Bären aufbinden.“ Schallendes Gelächter im Saal. Des Weiteren kündigte er an dieser Stelle für 2008 einige Auslandskonzerte an, die jedoch noch nicht ganz sicher wären.

„So, ihr lieben Liebenden.“ Thomas holte seine Brille raus. „Diejenigen, die bei den Weihnachtskonzerten waren wissen, dass die Arme im Alter länger werden, aber weil sie nicht endlos wachsen können, zieht man sich eine Brille auf. Ich lese euch jetzt mal was vor… eine ganz spannende Sache.“ Nun gesellte sich Frau Wilbert von der Handwerkskammer Koblenz zu Thomas auf die Bühne und stellte das Projekt "HelleWecks" vor. Wie ihr auf unserer Page ja schon lesen konntet, wird Thomas den Song zu dem Buch "Sind die Hellewecks noch zu retten?" gemeinsam mit einer Nachwuchsband singen. Das Buch erscheint am 1. April 2008, einmal als Taschenbuchausgabe und als gebundene Ausgabe mit CD. Frau Wilbert versprach uns, dass das Buch mit Thomas’ Unterstützung ein Knaller werden wird. Thomas: „Also ihr wisst, ihr müsst kaufen…!!!“  

Nun nannte Frau Wilbert noch einige Termine im Zusammenhang mit der Vermarktung des Buches und lud alle Thomas Anders Fans ausdrücklich dazu ein. Über die genauen Termine informieren wir euch natürlich rechtzeitig. Wer einen Thomas Anders einmal für sein Projekt "eingespannt" hat, lässt natürlich auch so schnell nicht wieder locker. So erzählte Frau Wilbert ganz glücklich, dass sie Thomas dazu bewegen konnte, das Hörbuch der HelleWecks zu sprechen. Darauf Thomas: Also Frau Wilbert, Sie sind so oft bei mir im Büro. Ich mache immer irgendwelche Versprechungen.“ Und auf seine Frage „ Hab ich sonst noch was gesagt?“ erzählte sie freudestrahlend, dass Thomas die ersten 500 Bücher Handsignieren werde. 


Thomas meinte dann noch dazu: Was das Hörbuch angeht, hatte ich schon öfter Anfragen. Aktuell kam man darauf, weil man mich auch bei den Weihnachtsshows hat lesen hören und man denkt… der kann ja auch lesen.“ Schallendes Gelächter im Saal. „Dies ist für mich allerdings eine kleine Herausforderung. Wir werden das im Frühjahr machen, aber es wird nicht gleichzeitig mit dem Buch erscheinen. Und was die Signatur angeht… Autogramme schreiben, dass kann ich im Schlaf. 
Was mich aber begeistert hat ist die Tatsache, dass ich als Person der Öffentlichkeit und als Künstler einen kulturellen Auftrag habe. Ich bin nicht nur da, um Musik zu produzieren und Menschen und meinem Konto Freude zu bringen, sondern ich habe auch den Auftrag etwas zu tun, um jungen Menschen andere Berufszweige zu eröffnen.“


                        

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